Was wir tun:
Regelmässige Updates finden Sie auf dieser Seite!

5. Dezember 2019: Weihnachtsessen der BI Salzert

 Am 5. Dezember 2019 haben wir uns - bereits eine Tradition -  in der Salzert Pizzeria zu einem  Jahresabschluss-Essen getroffen. Danke an alle Mitstreiter*innen, schön, dass Ihr da wart!

 

Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2020.

 

Und: wir bleiben dran - alle News im neuen Jahr finden Sie wieder hier!

24. Oktober 2019: Treffen der BI Salzert - Entscheidung zum Workshop wurde gefällt

Nachdem uns die Bürgermeisterin im September per Mail folgendes versichert hat:

 

"Aktuell ist die Planungsverwaltung mit den laufenden Projekten - wie das Zentralklinikum und das neue Baugebiet  Bühl III sowie den Vorbereitungen zum Neubaugebiet Neumatt-Brunnwasser ausgelastet. Die Planungen zum Salzert ruhen aktuell"

 

haben wir beschlossen, den Workshop mit den Institutionen - geplant für 24. November 2019 - zu verschieben.

 

Aber wir bleiben dran! Wir freuen uns über unseren Zusammenhalt und werden uns weiterhin treffen. Im 2. Quartal 2020 beraten wir uns neu.

 

Infos finden Sie wie immer hier, schauen Sie rein oder kontaktieren Sie uns!

Nachdem uns die Bürgermeisterin im September per Mail folgendes versichert hat:

 

"Aktuell ist die Planungsverwaltung mit den laufenden Projekten - wie das Zentralklinikum und das neue Baugebiet  Bühl III sowie den Vorbereitungen zum Neubaugebiet Neumatt-Brunnwasser ausgelastet. Die Planungen zum Salzert ruhen aktuell"

 

haben wir beschlossen, den Workshop mit den Institutionen - geplant für 24. November 2019 - zu verschieben.

 

Aber wir bleiben dran! Wir freuen uns über unseren Zusammenhalt und werden uns weiterhin treffen. Im 2. Quartal 2020 beraten wir uns neu.

 

Infos finden Sie wie immer hier, schauen Sie rein oder kontaktieren Sie uns!

15. Oktober 2019: Zukunftsforum Lörrach im Burghof

Als Gewinner des letztjährigen Zukunftspreises durften wir auch dieses Jahr wieder mit unserem Stand dabei sein am Zukunftsforum von fair-netzt und der Schöpflin-Stiftung. Viele spannende Projekte, Vorträge und Gespräche rund um das Thema Klima - aber auch rund um das Baugebiet :-)

Danke an alle, die unseren Stand besucht haben!

Unser nächster Workshop findet statt am

Samstag, den 23. November 2019 - im Max-Josef-Metzger-Haus auf dem Salzert. Mehr Infos ab September hier!

 

30. März 2019: Grosses Interesse am Stadtteilrundgang Salzert mit der SPD

Fast 50 Menschen kamen auf Einladung der SPD auf den Salzert. Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung ging es auch schon gleich um das geplante Neubaugebiet. Vor Ort konnte das Ausmass der geplanten Bebauuung besichtigt werden und es wurde offen und konstruktiv diskutiert. Die SPD plädiert natürlich für 1000 Menschen mehr auf dem Salzert - WIR vertreten die Ansicht, dass diese Dimension weit übertrieben ist. Daher Augen auf bei der Kommunalwahl :-)

 

14. Februar 2019 Treffen BI Salzert

 Ziel des nächsten Workshops soll sein, unter Beteiligung von Bürgern sowie diverser Organe Kriterien für einen möglichen Bebauungsplan auszuarbeiten. Der Workshop wird Ende des Jahres 2019 stattfinden. Updates zu Themen, Teilnehmern, Ablauf etc. gibt es hier!

11. Dezember 2018, e-Mail an Mehr Demokratie & Mitentscheiden

Leider ist das Zukunftsforum seit der Preisverleihung stark dem Beschuss durch Gemeinderäte ausgesetzt. Sie würden Partikularinteressen unterstützen, heisst es. Das zeigt, dass die Fraktionen nichts verstanden haben. Unabhängig von uns hat Herr Peter Focke ein E-Mail zum Thema verfasst und uns gestattet, es hier zu publizieren:

Von: Peter Focke <peter.focke@t-online.de>

An: Christian König - Mehr Demokratie e. V. <christian.koenig@mehr-demokratie.de>; sarah.haendel@mitentscheiden.de

CC: Mehr Demokratie BW <info@mitentscheiden.de>; Peter Focke <peter.focke@t-online.de>; info@buergerinitiative-salzert.de

Gesendet: 0:46 Dienstag, 11.Dezember 2018

Betreff: "Partikularinteressen" versus Interessen der Allgemeinheit - MD im Dreiland

 

Liebe Sarah, lieber Christian, hallo zusammen

Das Wort " Partikularinteressen " scheint in Regierungskreisen mittlerweile zum offiziellen Sprachgebrauch im Umgang mit Bürgerinitiativen zu gehören : So klagt die Wohnungsbauministerin , dass Bürgerinitiativen mit ihren Partikularinteressen Bauvorhaben behindern und deshalb für 2019 eine Evaluation gemeinsam mit dem Innenministerium durchgeführt wird , "inwieweit Bürgerentscheide als Hemmschuh beim Wohnungsbau wirken"

https://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Hoffmeister-Kraut-Buergerentscheide-oft-Bau-Hemmnis;art19070,4123317

 

Und wenn Evaluatoren die Aufgabe haben herauszufinden, dass Bürgerentscheide ein Hemmschuh fürs Bauen sind, dann finden die das auch so heraus. Wo ein Evaluator, da ein Auftraggeber.

 

Auch in Lörrach wird im Zusammenhang mit der BI Salzert gerne von Partikularinteressen gesprochen Wir empfehlen mal einen Besuch auf der Homedpage der BI

https://www.buergerinitiative-salzert.de/

 

Da sind auf einmal Gutachter nicht mehr von der Qualität des Baugebiets überzeugt, während es als naturbelassene Zone für die Kesselstadt Lörrach doch mikroklimatische Bedeutung hat - von den Partikularinteressen der Rotmilane ganz zu schweigen. Das wäre mal eine Diskussion wert : Wer vertritt welche bzw. wessen Interessen ? Partikularität versus Allgemeinheit ? Statt Bürgerdialog zu pflegen fällt man zurück in alte Muster.

 

Wir haben ein anderes Selbstverständnis von Demokratie : MEHR DEMOKRATIE IM DREILAND

 

Jetzt neu auf FairNETZt: https://www.fairnetzt-loerrach.de/mehr-demokratie-im-dreiland/

 

"Das Gespräch ist die Seele der Demokratie" Ute Scheub zitiert A. Gross (ehem. Schweizer Nationalrat) in "Demokratie - die Unvollendete" .

 

Mit demokratischen Grüßen

(SOLIDARI TÄT JETZT NOT!)*

 

Peter Focke

peter.focke@t-online.de

Mehr Demokratie im Dreiland -

Mehr Demokratie Baden-Württemberg https://www.mitentscheiden.de/

*taz.de

5. Dezember 2018, Tag des Ehrenamtes
Runter vom Sofa: Premiere des fairNETZT Movies

Für einen eigenen Beitrag hat es nicht mehr gereicht, aber wir sind trotzdem dabei als Teil des Wohnwandels. Unser Attribut: "gemeinschaftlich". Schaut mal rein, ist toll geworden!

21. Oktober 2018: Wir sind "Das Gesicht der Woche"!

Danke an Julia Jacob für den gelungengen Artikel in "Der Sonntag" vom 21.10.2018! Besser hätten wir es auch nicht ausdrücken können.

 

Den kompletten Artikel finden Sie hier

 

 

 

16. Oktober 2018: Wir haben den 1. Preis des Zukunftstages 2018 gewonnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unglaublich, aber wahr! Wir haben gewonnen - und gleich noch den 1. Preis!!!

Danke an alle, die mitgemacht haben! Danke an die Jury für diese Entscheidung, welcher wir uns nun natürlich auch verpflichtet fühlen. Wie es weitergeht, erfahren Sie in Kürze hier. 

Endspurt!

 

Am 16. Oktober 2018 stellen wir unser Beteiligungsprojekt am Zukunftstag vor und nehmen am Wettbewerb teil. Das sollten Sie nicht verpassen!

 

Alle eingereichten Projekte, von Cafe Kirche bis  Gemeinwohlindex finden Sie hier.

 

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

 

22. Juli  2018: Workshop mit Bürgern

Unser Workshop war ein voller Erfolg! Danke allen Teilnehmenden.

 

Im World Café Format sind wir mit vielen verschiedenen Bürgern Fragen zu den Themen Nachhaltigkeit, Soziales Miteinander und Infrastruktur nachgegangen. 

 

 

5. Juli  2018: Treffen BI Lörrach
Um ihre Wohnraumoffensive bis 2025 doch noch durchzusetzen, müssen die Fraktionen zu verzweifelten Überlegungen greifen: Man müsse so dicht wie möglich bauen und gar noch "die Standards neu definieren" - weniger strenge Auflagen im Bereich Wärmedämmung und Brandschutz sind also für die Mieter mit wenig Geld immer noch gut genug?? Quelle: Oberbadische Zeitung.
Wir sagen Nein! Deshalb arbeiten wir am Projekt mit dem Zukunftsforum weiter und möchten noch mehr Menschen einbinden und Ideen sammeln. Diese Ideen werden wir am Zukunftstag (16. Oktober 2018) vorstellen, um so Mitwirkung bei der Planung zu erreichen. Zuvor veranstalten wir einen Workshop, zu dem wir verschiedene Bürger einladen.
25. Juni  2018: Wohnwandel-Stammtisch
Wir durften am Wohnwandel-Stammtisch viele tolle Menschen kennenlernen, die sich mit neuem, modernem und nachhaltigem Wohnen in der Standt Lörrach beschäftigen. Danke für die spannenden Inputs!
7. Juni  2018: Weiterentwicklung unseres Projektes "Gemeinsam Planen, Bauen, Wohnen, Leben und Arbeiten im Neubaugebiet Salzert" in der 3. Denkwerkstatt des Zukunftsforums
Wir waren fleissig - hier ein Bericht darüber in der Badischen Zeitung vom 9. Juni 2018.
 
20. April 2018: Nominierung des Projektes "Gemeinsam Planen, Bauen, Wohnen, Leben und Arbeiten im Neubaugebiet Salzert" für den Zukunftspreis 2018

 

Was ist der Zukunftspreis?

Der Zukunftspreis richtet sich an Projekte und Initiativen aus der Stadt Lörrach und dem Umland. Bewerbungen können sowohl durch Einzelpersonen oder Teams erfolgen, ebenso sind Unternehmen, Vereine und andere Organisationen eingeladen, sich zu beteiligen.

Das Zukunftsforum Lörrach+ bringt Menschen aus Zivilgesellschaft, Bildung, Kultur, Sozialem, Politik, Verwaltungen und Wirtschaft zusammen, um unsere Region zu stärken und eine regionale Vernetzung zu fördern. Gemeinsam wollen wir einen Wandel zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit, sozialem Zusammenhalt, regionaler Wirtschaft und insgesamt mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft gestalten.

 

fairNETZt und die Schöpflin Stiftung wollen Beteiligungskultur und zivilgesellschaftliches Engagement in Lörrach nachhaltig stärken und haben dazu in 2017 das Zukunftsforum Lörrach+ erstmals gemeinsam durchgeführt. Das Zukunftsforum bildet einen Rahmen, um zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern, konkrete Initiativen (Projektgruppen, Kampagnen, Aktionsgruppen oder sozialunternehmerische Gründungen) und umsetzbare Projektvorhaben zu ermöglichen / zu forcieren und damit die Stadtgemeinschaft zu stärken. Hierzu werden verschiedenartige Beteiligungsmodelle angewendent und evaluiert.

 

Darüber hinaus will das Zukunftsforum einen Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion leisten, indem Diskurse zu aktuellen und gesellschaftlich relevanten Themen, bezogen auf Lörrach und Umgebung, angeregt und befördert werden. Das Zukunftsforum entwickelt explizit keine eigenen Projekte und Initiativen sondern fungiert als Plattform, Ermöglicher, Impulsgeber und stellt bedarfsorientiert internes oder externes Know-How zur Erreichung der Ziele sowie eine Prozessbegleitung zur Entwicklung möglicher Diskussionen, Initiativen, oder Unternehmungen zur Verfügung.

(Quelle: http://www.zukunftsforum-loerrach.de)

 

 

Unser Projekt

 

Was? Wir möchten gemeinsam mit dem Zukunftsforum, mit Bürgern, künftigen Mietern und Eigentümern, Behörden, Anwohnern, Bürgerinitiativen, Vereinen, Schulen, Einrichtungen, der Stadt Lörrach, Investoren und allen Interessierten ein Konzept erarbeiten, welches die Stadt Lörrach den mit der Projektierung des Bebauungsplanes zu beauftragenden externen Planern als Vorgabe an die Hand gibt.

 

Wie? Erarbeitung eines tragfähigen Konzeptes und einer Präsentation im Rahmen der Workshops mit dem Zukunftsforum, Teilnahme am Wettbewerb. Aufgrund der Sichtbarmachung am Zukunftstag kann ein gewisser Druck auf die Stadt aufgebaut werden und so die Mitbestimmung öffentlich eingefordert werden.

 

Mitstreiter sind herzlich willkommen!

Prozess Übersicht (Quelle: http://www.zukunftsforum-loerrach.de)
Prozess Übersicht (Quelle: http://www.zukunftsforum-loerrach.de)

(Quelle: http://www.zukunftsforum-loerrach.de)

12. April 2018: Treffen der BI Salzert
  • Update der einzelnen Mitglieder
  • Bericht vom Symposium "Gemeinschaftliches Wohnen in Lörrach vom 10.04.2018
  • Idee Projektentwicklung
  • Dokumentation Zauneidechsen und Saatkrähen
  • Nächste Schritte
8. Februar 2018: Pressegespräch mit Regine Ounas-Kräusel für das Oberbadische Volksblatt

Die Bürgerinitiative Salzert will mitreden bei den Planungen für ein neues Baugebiet mit mehreren hundert Wohnungen im Norden ihres Stadtteils.

 

Lörrach. Die Bürger befürchten, dass im Gebiet Salzert Nord bis zu 500 Wohnungen entstehen könnten, in die rund 1000 Menschen einziehen würden. Ihr Stadtteil, der aktuell rund 2500 Einwohner hat, würde einen solchen Zuwachs ihrer Meinung nach nur schwer verkraften. „Diese Dimension ist es, die uns Sorgen bereitet“, sagte Andrea Heß am Freitagnachmittag bei einem Pressegespräch der Bürgerinitiative in einem Privathaus auf dem Salzert.

 

Der Hintergrund: Bis zum Jahr 2025 will die Stadt Lörrach 2500 neue Wohnungen schaffen, weil die Region Zuzugsgebiet ist. Auf dem Salzert wollte die Stadt ursprünglich direkt an der Salzertstraße auf eigenem Grund bauen. Dies ist aber nicht möglich, weil dort ein Landschaftsschutzgebiet besteht. Nun soll in Richtung der Alten Rheinfelder Straße gebaut werden. Dort befinden sich Äcker und Wiesen, der Reiterverein ist in der Nähe.

 

Die Bürgerinitiative gründete sich nach einer Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben Salzert Nord im Juli 2017 – zehn Frauen und Männer gehören aktuell zum harten Kern. Sie befürchten, dass im Norden ihres Stadtteils massiver Geschosswohnungsbau entsteht und dass dadurch ein beliebtes Naherholungsgebiet verloren geht. Dort seien viele Spaziergänger mit Hund, viele Jogger und Reiter unterwegs, sagten Andrea Heß und ihre Mitstreiter Kirsten Weiskat und Thorsten Lorenz. Der benachbarte Landwirt würde seine Existenzgrundlage verlieren, glaubten sie. Außerdem würde das neue Wohngebiet einen Kaltluftkanal an der Alten Rheinfelderstraße versperren, der die Stadt mit Frischluft versorgt.

 

Vor allem aber befürchtet die Bürgerinitiative, dass es zu Spannungen kommen würde, wenn rund 1000 neue Bürger auf den Salzert ziehen. Es habe zehn bis 20 Jahre gedauert, bis auf dem Salzert die Quartiere mit sozialem Wohnungsbau und das Einfamilienhaus-Quartier Vorengele zusammengewachsen seien, rief Thorsten Lorenz in Erinnerung.

 

Andrea Heß und ihre Mitstreiter schätzten es, dass OB Jörg Lutz und Fachbereichsleiterin Monika Neuhöfer-Avdic ihnen bei einem Gespräch im Januar zusicherten, die Bürgerinitiative werde in Planungen einbezogen. Vor allem möchten sie wissen, wie viele Wohnungen tatsächlich gebaut werden sollen. 500 – wie es der Flächennutzungsplan zulässt? Oder höchstens 350 – wie es bei der Infoveranstaltung im Juli hieß?

 

Die Bürgerinitiative führt weitere Argumente gegen ein Wohnquartier Salzert Nord ins Feld: die Verkehrsbelastung, die Kosten für die Stadt, den Naturschutz. Sie weist darauf hin, dass in der Kernstadt – laut einer Potenzialanalyse aus dem Rathaus – Platz für mehr als 3000 neue Wohnungen wäre.

 

Quelle: OV 12.02.2018

24. Januar 2018: Stadtplan Lörrach - Lörrach plant Stadt
Besuch des Vortrages von Prof. Dr.-Ing. Klaus Selle, RWTH Aachen zum Thema "Bürgerbeteiligung im Wandel".
18. Januar 2018: Treffen der BI Salzert
  • Bericht zum Besuch bei OB Lutz
  • Nächste Schritte
17. Januar 2018:  Treffen mit OB Lutz & der Stadtplanerin

Am 17.01.2018 haben wir uns mit OB Lutz und der Stadtplanerin, Frau Neuhöfer-Avdic, im 11. Stock des Rathauses getroffen. Themen waren Update, Prozess und Beteiligung, wir haben in guter Atmosphäre diskutiert, viele Informationen erhalten sowie die Zusage, dass die Bürger am Vorhaben beteiligt werden sollen.

13. November 2017: Bitte an OB Lutz zur Beteiligung

Schriftliche Bitte an OB Lutz zur Eröffnung eines gemeinsamen Forums zur Diskussion der Bauthematik (Zukunftswerkstatt, runder Tisch o.ä.)

9. November 2017: Treffen der BI Salzert
  • Update Pressekontakt
  • Beratung Professor Wunder (Handbuch Bürgerbegehren) besprochen
  • Antwort auf Brief OB Lutz vorbereitet
  • Recherchen Infrastruktur, Flora & Fauna, Geotop
  • Feinstaubmessgeräte Phaenovum
8. November 2017: Beratung Prof. Dr. Wunder

 

Wir haben in einem einstündigen Telefonat wertvolle Hinweise vom Verfasser des Handbuches für Bürgerbegehren erhalten, vielen Dank dafür!

 

7. November 2017: Leserbrief OV

Unser Leserbrief zum Artikel "200 Wohnungen im Gebiet Neumatt-Brunnwasser geplant"

Quelle: OV 18.10.2017

 

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Fast täglich lesen wir in unserer örtlichen Presse, dass die Wohnungsnot in Lörrach groß ist und wir bis 2025 mit einem Zuzug von ca. 2.500 neuen Mitbürgern zu rechnen haben. Das statistische Bundesamt, auf das sich unsere Stadtplanung dabei beruft, belegt diese Zahlen so leider nicht.

Ab 2024 dann, wenn unsere schönen neuen Wohngebiete fertiggestellt sind, soll der Zuzug drastisch zurückgehen. Bis dahin haben wir dann unsere wichtigste Lebensgrundlage - den Boden – verbaut und versiegelt. Den Preis dafür zahlen wir alle mit einer erhöhten Lufttemperatur in Lörrach und mit weniger Grundwasser, da der Regen nicht mehr über den Boden zugeführt werden kann. Ganz zu schweigen von der zerstörten landwirtschaftlichen Fläche, die vorher die Menschen der Region mit Nahrung versorgt hat.

 

Tragen wir nicht die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen sparsam mit dem nicht vermehrbaren Gut – Boden – umzugehen? Andrea Hess, Lörrach / Bürgerinitiative Salzert   

26. Oktober 2017: Treffen der BI Salzert
  • Update Pressekontakt
  • Beratung Professor Wunder (Handbuch Bürgerbegehren) organisiert
  • Flyer für Salzert finalisiert
  • Neu auf Homepage: Was SIE tun können
  • Update Kulturland Genossenschaft
  • Reaktionen auf Antwortbrief OB Lutz
  • Recherche Schwarmstadt
  • Wildkatzensichtung bestätigt
  • Themensammlung für Treffen mit Fachmann Mobilität & Stadtplanerin
26. Oktober 2017: Sichtung der Wildkatzen

Wildkatzen Sichtung oberhalb Alte Rheinfelderstrasse, Meldung an den Wildtierbeauftragten und die FVA.

 

20. Oktober 2017: Leserbrief OV
Projekt Lerchenhof ausgebremst: Die von der Baugenossenschaft geplanten 3600 qm Wohnfläche für flächenoptimierte und bezahlbare Wohnungen an der Brühlstrasse wurden von der Stadt ausgebremst - die geplante Bebauung sei zu massiv.
Quelle: OV 13.10.2017
Unser Leserbrief dazu:

2017 hat die Stadt Lörrach die „Wohnraumoffensive 2025“ ins Leben gerufen. Lt. Stadtplanung zur Entlastung des Wohnungsmarktes und der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Nun will die BG Lörrach genau dies so schnell als möglich realisieren, wird aber erst mal von der Stadtplanung ausgebremst, da die geplante Bebauung zu massiv sei. Statt vorhandenes Potenzial weiter zu entwickeln und zu verdichten, energetisch zu sanieren und Infrastruktur zu nutzen möchte man offensichtlich lieber vorhandene Wiesen, Felder und Naherholungsgebiete zupflastern. Lieber bläst man zum sofortigen „Angriff“ auf den Salzert Nord (Präsentation Stadt Lörrach „Wohnraumoffensive.HA-20.06.2017“) für ein Neubauprojekt, welches die Kaltluftzufuhr in die Stadt beinträchtigen wird und zusätzlichen Verkehr für die bereits überlasteten Straßen bringt. Für mich stellt sich der „Angriff“ auf den Salzert mit mehr als 1000 neuen Einwohnern, bei vorhandenen 2500, als völlig überdimensioniert dar und wenn das Projekt Lerchenhof bei der Stadtplanung schon als „zu massiv“ gesehen wird bin nun ich guter Dinge, dass Salzert Nord erst gar nicht kommen wird. Hans-Peter Bernauer, Lörrach / Bürgerinitiative Salzert

18. Oktober 2017 Leserbrief BZ

Die Tumringer zeigen's uns - Stadtplanung geht auch anders!

Obwohl in der Potentialanalyse ausgeschieden, bieten Eigentümer nun auf eigene Initiative der Stadt Flächen an, mit dem Ziel, das bestehende Wohngebiet nachhaltig zu erweitern, die bereits vorhandene Erschliessung zu nutzen und so Wohnraum von innen heraus zu entwickeln.

Quelle:BZ, 14.10.2017

 

Unser Leserbrief dazu:

 

Ein afrikanisches Sprichwort sagt  "Wenn du schnell gehen willst, gehe alleine. Wenn du weit gehen willst, gehe zusammen." Da möchte unsere forsche neue Stadtplanerin mit ihrer Wohnraumoffensive schnell ein Neubaugebiet aus dem Boden stampfen. Aus den Wiesen und Feldern am Salzert zum Beispiel, dort, wo für die Kernstadt die Kaltluft produziert wird, wo Milan, Fledermäuse und Bienen fliegen. Es gibt keine Strassen und keine Infrastruktur, von Innenentwicklung kann keine Rede sein. Zudem muss die Stadt dort richtig tief in die Tasche greifen - volle 11 Millionen Euro verschlingt das Projekt. Was mit dem Regenwasser geschieht, das über die versiegelte Fläche zu Tal stürzen wird und wie Wallbrunnstrasse und Stetten den zusätzlichen Verkehr noch schlucken sollen, das hat man sich noch nicht so genau überlegt. Nun zeigt Tumringen, wie man Stadt auch planen kann - ganz ohne teures Potentialmodell! Zum Glück gibt's die Lörracher Bürger! Kirsten Weiskat, Lörrach / Bürgerinitiative Salzert
18. Oktober 2017: Antwort Brief OB Lutz
OB Lutz schreibt uns einen vierseitigen Brief zurück.
12. Oktober 2017: IG Wallbrunnstrasse
IG Wallbrunnstrasse zeigt Interesse an Unterstützung.
5. Oktober 2017: Treffen der BI Salzert
  • Neues Thema: Wie wird sich die Infrastruktur (Wartezeiten bei Ärzten, Ämtern etc.) entwickeln, wenn die Stadt so schnell so viel wächst?
  • Information der Salzertbewohner: Wir planen einen Flyer und Auftritte am Sommerfest etc.
  • Pressemitteilung wird vorbereitet, um nach Ablauf der Frist geschaltet zu werden
  • Div. Gutachten und Stellungnahmen Organisationen wurden diskutiert
14.  September 2017: Treffen der BI Salzert
  • Aufnahme neues Mitglied
  • Upgrade Website, neue URL
  • Neue Idee für Flyer
  • E-Mail OB Lutz, neue Frist: 16. Oktober 2017
21. August 2017: Brief an OB Lutz

 

17. August 2017: Treffen der BI Salzert
  • Finalisierung des Briefes an OB Lutz (Deadline Mitte September)
  • Finalisierung der Flyer
  • Neue Struktur der Homepage
  • Diverse Recherchen
03. August 2017: 1. Treffen der BI Salzert
  • Definition gemeinsame Vision
  • Erste Überlegungen zur Strategie
  • Verteilung von Zuständigkeitsbereichen
  • Ideen für Flyer, Homepage und Brief
20. Juli 2017: Die Bürgerinitiative Salzert formiert sich
 
Am Donnerstag, 20. Juli 2017,  fand im Reiterstübli des Reitverein Lörrach die gut besuchte, konstruktive und effiziente Gründungsversammlung der BI Salzert statt.
Wer aktiv mitmachen möchte, kann sich gerne über das Kontaktformular melden, wir freuen uns auf Euch!

 

12. Juli 2017: Bürgerinformation der Stadt Lörrach auf dem Salzert

Die Präsentation der Stadt Lörrach an der Bürgerinfo vom 12. Juli 2017 findet Ihr hier zum Download (ganz runter scrollen).

Quelle: www.loerrach.de

 

Bald 1000 neue Salzert-Bewohner

 

Bei einer Bürgerinformation hat die Stadt über geplante Wohnungsbaumaßnahmen auf dem Salzert informiert.

 

Ziel sei es, „den Salzert von aktuell rund 2500 Einwohnern auf über 3000 Einwohner zu entwickeln, um so auch die vorhandene Infrastruktur langfristig zu stärken oder sogar noch auszubauen“.

 

Der rechtskräftige Flächennutzungsplan sieht als Erweiterungsfläche das Gebiet nördlich des „Vorengele“ vor. Die Stadt möchte dort nun mit dem Grunderwerb starten, die verschiedenen Erschließungsvarianten und die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr prüfen sowie ihre Lärmschutzpläne konkretisieren.

 

Man wolle nicht für eine spezielle Zielgruppe bauen, sondern die bestehende soziale Mischung beibehalten, so Neuhöfer-Avdic – sprich: sowohl Einfamilienhäuser als auch mehrstöckige Mietobjekte vorsehen.

 

 

An die Präsentationen schloss sich eine lebhafte Diskussion mit zahlreichen Wortmeldungen an. Heike Walterscheid störte sich an widersprüchlichen Zahlen hinsichtlich der zu schaffenden Wohnungen auf dem Salzert. Neuhöfer-Avdic präzisierte, dass maximal 500 Wohnungen für bis zu 1000 Neubürger geschaffen werden könnten. Unterschiedliche Zahlen rührten daher, dass die Planung erst beginne.

 

 

Rasmus Kidmose stellte die Attraktivität des ausgewiesenen Neubaugebiets „unter der Starkstromleitung und nahe der Autobahn“ in Frage. Selbstverständlich werde nicht unter der Leitung gebaut, und die Lärmschutzbestimmungen würden eingehalten, so Neuhöfer-Avdic.

 

 

Eine andere Bewohnerin plädierte dafür, bei der im Stadtteil geplanten Nachverdichtung den Bolzplatz nicht zuzubauen.

 

Photo Markus Geiss, Quelle: Oberbadische Zeitung, 14.07.2017 http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-bald-1000-neue-salzert-bewohner.add2180f-bd3c-4c56-ac1d-ad3ab24affc4.html

Bürger kritisieren das Lörracher Baugebiet Salzert Nord

 

Viele Einwände und kritische Fragen zum geplanten Neubaugebiet auf dem Salzert hatten die rund 100 Interessierten, die zum Informationsabend der Stadt Lörrach am Mittwoch gekommen waren.

 

Photo: Thomas Loisl Mink

 

 

13. Juli 2017

Gestern Abend auf dem Salzert: OB Lutz und seine neue Stadtplanerin stellten ihre Pläne für das ca. 500 Wohnungen umfassende Neubaugebiet auf dem Salzert vor.  Die (vielen) Fragen der Betroffenen drehten sich um Lärmschutz, Nahverkehr, Erschliessung, soziale Durchmischung sowie Sinn und Unsinn des Vorhabens.

 

Fazit: Es wird gebaut. Und zwar so, wie der nebenstehende Flächennutzungsplan das ausweist.

 

Mehrgeschossig werden die Bauten sein, Erschliessung  und Lärmschutz sind noch städtebaulich zu analysieren, wie es im Fachjargon hiess. Eine sozial sensible Vermietungspolitik der Städtischen Wohnbau, die Buslinie 9 und Sommerfeste des SAK sorgen dann schon für eine gute Nachbarschaftsentwicklung…

 

Kommentare: 0